BZI Tech­no­lo­gie — Das Original

Hier erfah­ren Sie alles Wis­sens­wer­te rund um die Ursa­che und Wir­kung der BZI-Tech­no­lo­gie. Neh­men Sie sich die Zeit und infor­mie­ren Sie sich – es geht um Ihr Wohlbefinden.

Neue Stu­die (2025)

Der Ver­ein für Gesund­heits­sport e.V. hat gemein­sam mit dem Insti­tut für Sport­wis­sen­schaft und Gesund­heits­ma­nage­ment (ISGM) eine Stu­die vor­ge­nom­men. Das genaue Vor­ge­hen und die Ergeb­nis­se kön­nen Sie in den nach­fol­gend ver­link­ten Doku­men­ten im Detail nachlesen.

Stu­die (DE): Down­load (PDF)
Stu­die (EN): Down­load (PDF)

“Die in der vor­lie­gen­den Unter­su­chung gefun­de­nen Ergeb­nis­se stüt­zen die Hypo­the­se der Ver­bes­se­rung der Rege­ne­ra­ti­on, Vita­li­tät und sport­li­chen Leistung.”

Glos­sar zur Stu­die (DE): Down­load (PDF)

Soll­ten Sie Fra­gen haben, wir von Ampli5 Euro­pe ste­hen Ihnen zur Ver­fü­gung. Sei es nun per­sön­lich auf einer Ver­an­stal­tung, per Tele­fon oder E‑Mail.

Eine große rote Zahl 5 in einem schwarzen Kreis, ein einfacher schwarzer Umriss einer laufenden Person und ein rundes Abzeichen mit der Aufschrift BZI Technologie Inside, Global Impuls, Scientifically Proven.

Was sagt die Wissenschaft?

Jeder Gegen­stand auf der Erde, ob leben­dig oder nicht, hat eine elek­tri­sche Fre­quenz, wel­che man genau mes­sen kann.

Die sich dar­aus erge­ben­de Maß­ein­heit wird Hertz (Hz) genannt und lässt sich je nach Zweck­mä­ßig­keit mul­ti­pli­zie­ren in KHz, MHz, GHz und THz.

Wenn die elek­tri­sche Fre­quenz sich auf leben­de Orga­nis­men bezieht, so wird die­se dann in MHz (Mega­hertz) gemes­sen. Ein MHz ent­spricht 10 (hoch ‑6) Hz.

Eine einfache Strichzeichnung einer menschlichen Figur im Inneren eines Kreises, mit einer Wellenlinie, die horizontal durch den oberen Brust- und Schulterbereich verläuft.

Es wur­de fest­ge­stellt, dass die all­ge­mei­ne mensch­li­che und gesun­de Schwin­gungs­fre­quenz im Bereich von 62–72 Hz liegt. Wenn die­se jedoch unter­schrit­ten wird, kann das Ent­ste­hen einer Viel­zahl von Lei­den ermög­licht wer­den, da das Immun­sys­tem dadurch geschwächt wird.

Wis­sen­schaft­ler began­nen dar­auf­hin ande­re Ele­men­te außer der rei­nen Fre­quenz zu erfor­schen, näm­lich die Hz Mes­sung. Krank­heits­er­re­ger haben eine sehr nied­ri­ge Fre­quenz.

Schad­stof­fe, par­ti­kel­för­mig und strah­lungs­för­mig (EMF) sen­ken die gesun­de Fre­quenz. Eine in Kon­ser­ven ver­ar­bei­te­te und kon­ser­vier­te Nah­rung die eine Fre­quenz von Null hat kann die gesun­de Fre­quenz einer Per­son bspw. schon stark ver­min­dern.

Die Wir­kung von Frequenzen

Sämt­li­che elek­tri­schen Vor­rich­tun­gen in Ihrem Haus wie zum Bei­spiel Lam­pen, Radio, Fern­se­her, Tele­fon und Mikro­wel­len strah­len elek­tro­ma­gne­ti­sche Schwin­gungs­fre­quen­zen aus.

Die­se Gerä­te ver­wen­den jedoch Wech­sel­strom Fre­quen­zen, die zusam­men­hangs­los und chao­tisch sind. Die­se Wech­sel­strom Fre­quen­zen kön­nen das mensch­li­che elek­tri­sche Feld stö­ren.

Strichzeichnung einer stehenden Person mit Wellenlinien um sie herum, die Energie oder Wellen andeuten. Ein kleiner Ventilator und ein Smartphone befinden sich auf beiden Seiten, beide strahlen ähnliche Wellenlinien in Richtung der Person aus.

Ein mensch­li­cher Kör­per, der sich inner­halb sei­nes nor­ma­len Schwin­gungs­be­reichs befin­det, ist in einem Gesund­heits­zu­stand, aber Ener­gie­stö­run­gen im Kör­per kön­nen ver­ständ­li­cher­wei­se die natür­li­chen Selbst­hei­lungs­kräf­te des mensch­li­chen Kör­pers stören!

Ein Mobilfunkmast steht in der Nähe eines dreieckigen Warnschildes mit einem drahtlosen Signalsymbol vor einem klaren blauen Himmel mit konzentrischen Signalwellen im Hintergrund.

Die nor­ma­ler­wei­se har­mo­ni­schen und zusam­men­hän­gen­den Schwin­gun­gen des Kör­pers erlö­schen schnell, wenn Per­so­nen kör­per­li­chen oder emo­tio­na­len Druck (Stress) aus­ge­setzt sind.

Eine Blo­cka­de des Ener­gie­flus­ses macht sich schnell bemerk­bar. Wenn beim Men­schen die Schwin­gungs­fre­quenz unter die Norm fällt, kön­nen abnor­ma­le Pro­zes­se sich entwickeln.

Eine ältere Person, die einen dunkelblauen Pullover trägt, hält sich mit der rechten Hand das linke Handgelenk und scheint Schmerzen oder Unbehagen in der Hand und im Handgelenk zu haben.

Wenn Lei­den und Krank­hei­ten auf­tre­ten, ver­kün­den die­se oft­mals ein Ungleich­ge­wicht im Kör­per.

Die­ser elek­tro­ma­gne­ti­schen Ungleich­heit liegt dann zu Grun­de, dass die spe­zi­fi­schen Schwin­gungs­fre­quen­zen der Mole­kü­le, der Zel­len, der Gewe­be oder der Orga­ne inner­halb des Kör­pers ver­än­dert wurden.

Wenn man den Kör­per jetzt wie­der zu sei­ner rich­ti­gen Schwin­gungs­fre­quenz zurück­holt, stellt man das har­mo­ni­sche Gleich­ge­wicht wie­der her.

Ein junger Mann hält ein Smartphone an sein Ohr, wobei die Seite seines Gesichts rot leuchtet, was auf Unbehagen oder Schmerzen bei der Benutzung des Geräts hindeutet.

Aus Sicht von Dr. Richard Ger­ber MD, Autor von Vibra­tio­nal Medi­ci­ne (Schwin­gungs­me­di­zin), ist der bes­te Weg wie wir dys­funk­tio­na­le Mus­ter in unse­rem Kör­per ändern kön­nen, indem wir the­ra­peu­tisch “spe­zi­fi­sche sub­ti­le Schwin­gungs­fre­quenz” verabreichen.

Das Ziel die­ses hei­len­den Pro­zes­ses ist, dem Kör­per die kor­rek­te Schwin­gungs­fre­quenz zu geben, damit er zurück zu einem Zustand des Gleich­ge­wichts kommt.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu den Fre­quen­zen im mensch­li­chen Kör­per fin­den Sie in unse­rem Journal.

Was ist die BZI Technologie?

Erkennt­nis­se im Bereich der Bio­phy­sik (Pro­fes­sor Fritz Albert Popp und Pro­fes­sor Alex­an­der Gur­witsch) haben ver­deut­licht, dass genau die­ser Vor­gang durch Licht (Bio­pho­to­nen) geschieht.

Bio­pho­to­nen ermög­li­chen der Bio Zell­mas­se den Aus­tausch von Vital­in­for­ma­tio­nen im gesam­ten Organismus.

Schwarz-weiße Strichzeichnung mehrerer Neuronen mit verzweigten Dendriten und langen Axonen, betrachtet durch den kreisförmigen Umriss eines Mikroskopobjektivs.

Dank der Pho­to­nen kön­nen Infor­ma­tio­nen mit nahe­zu Licht­ge­schwin­dig­keit stör­frei über­mit­telt wer­den. Auch moder­ne Licht­lei­ter, wie zum Bei­spiel Glas­fa­ser­ka­bel machen sich die­se Art der Infor­ma­ti­ons­über­tra­gung zunutze.

Auf­grund unter­schied­li­cher nega­tiv beein­flus­sen­der Fak­to­ren, wie zum Bei­spiel unge­sun­de Ernäh­rung, Elek­tro­smog oder auch gen­ma­ni­pu­lier­te Nah­rungs­mit­tel, kön­nen die Bio­pho­to­nen an Strahl­kraft verlieren.

Vital­in­for­ma­tio­nen kön­nen so nicht mehr opti­mal aus­ge­tauscht wer­den, was dann zu Fehl­steue­run­gen von Kör­per­pro­zes­sen füh­ren kann.

Die Unter­schied­li­chen äuße­ren Einflüsse

Der mensch­li­che und auch der tie­ri­sche Orga­nis­mus ist natur­ge­mäß bestrebt, einen phy­si­schen Ide­al­zu­stand zu erreichen.

Auf Grund von äuße­ren Ein­flüs­se, die wir nicht steu­ern kön­nen, kön­nen unse­re Zel­len mit fal­schen Infor­ma­tio­nen ver­sorgt werden.

  • Elek­tro­smog (z.B. Han­dy­strah­lung, WLAN, Inter­net, Mikro­wel­le uvm.)
  • Tur­bo­f­leisch (z.B. Indus­tri­el­le Tier­zucht mit Mas­sen­tier­hal­tung, Wachs­tums­be­schleu­ni­ger uvm.)
  • Ver­än­der­te Nah­rungs­mit­tel (z.B. durch künst­li­che Aro­men und Zusät­ze, gen­ma­ni­pu­lier­te Nah­rung uvm.)
  • Stei­gern­de Arbeits­be­las­tung (z.B. meh­re­re Jobs gleich­zei­tig, höhe­re Anfor­de­run­gen, Kon­kur­renz­druck uvm.)
Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch mit einem Laptop, Papierkram und einer Brille und hält sich frustriert oder müde den Kopf, was auf Stress oder Müdigkeit während der Arbeit hindeutet.

An die­ser Stel­le hät­ten wir Sie ger­ne über die mög­li­che Wir­kungs­wei­se der Ampli5 Pro­duk­te infor­miert, was uns jedoch von Behör­den, Wett­be­werbs­ver­bän­den und den unter­schied­lichs­ten Insti­tu­tio­nen unter­sagt wur­de, da die Wir­kungs­wei­se wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt ist und unse­re Pro­duk­te nicht unter das Medi­zin Pro­dukt Gesetz fallen!

Tes­ten und staunen!

Wich­ti­ge Anmerkung:

Wenn Sie das Ampli5 Euro­pe Pro­dukt able­gen und die Tests erneut ohne unser Pro­dukt durch­füh­ren, berüh­ren Sie bit­te vor­ab ein elek­tro­ni­sches oder bat­te­rie­be­trie­be­nes Gerät für eini­ge Sekun­den um den Kör­per auf den Ursprungs­zu­stand zurück zu setzen.

Eine Strichzeichnung einer menschlichen Figur mit Wellenlinien in der Nähe der Schultern, einem Kreis, der die Zahl 5 einschließt, und geschwungenen Linien zwischen der Figur und der Zahl, alles innerhalb eines größeren Kreises.

Gelen­kig­keits-Test

Der Gelen­kig­keits-Test wird durch­ge­führt, indem die Test­per­son bei­de Füße geschlos­sen neben­ein­an­der auf den Boden stellt und dann die Knie und Bei­ne durchstreckt.

Anschlie­ßend beugt sich die Test­per­son nach vor­ne und ver­sucht mit den Fin­ger­spit­zen bzw. Hand­flä­chen den Boden zu berüh­ren, ohne die maxi­ma­le Stre­ckung der Bei­ne aufzugeben.

Auf die­sem Weg wird getes­tet, wie beweg­lich die Test­per­son ist, bzw. wie weit sie mit den Fin­gern oder Hand­flä­chen in Rich­tung Boden reicht.

Ohne Ampli5

Die­ser Test soll­te fai­rer­wei­se ohne Ampli5 zwei­mal gemacht wer­den, da die Test­per­son beim zwei­ten Mal in der Regel etwas wei­ter nach unten kommt.

Jetzt soll­te die Auf­sichts­per­son sich mer­ken, wie weit die Hän­de der Test­per­son zum Boden reichen.

Eine Frau kniet und zeigt auf die Hände eines Mannes, der sich nach vorne beugt, um seine Zehen zu berühren, und demonstriert damit eine Flexibilitätsübung. Beide tragen weiße Oberteile und Jeans.

Mit Ampli5

Die Test­per­son soll­te die glei­che Hal­tung anneh­men wie im ers­ten Test ohne Ampli5. Mit Ampli5 kommt die Test­per­son dem Boden teil­wei­se bis zu 10 cm näher als ohne das Energiearmband.

Wenn der Punkt erreicht ist, an dem es nicht tie­fer geht, spürt die Test­per­son wesent­lich weni­ger Zie­hen an den Beinrückseiten.

Ergeb­nis­se kön­nen je nach Per­son vari­ie­ren!

Die­ser Test soll­te nicht bei Per­so­nen mit Band­schei­ben­schä­den durch­ge­führt werden!

Eine Frau kniet auf einem Knie und führt einen Mann, der steht und sich nach vorne beugt, um seine Zehen zu berühren. Beide tragen weiße Hemden und Jeans, und der Hintergrund ist schlicht weiß.

Kraft und Stär­ke Test

Der Kraft und Stär­ke Test wird durch­ge­führt, indem die Test­per­son die Füße geschlos­sen auf dem Boden stellt, die Bei­ne gera­de durch­drückt und die Arme senk­recht am Kör­per her­un­ter­hän­gen lässt.

Die Test­per­son öff­net eine Hand, damit die Auf­sichts­per­son mit einer Faust in die geöff­ne­te Hand drü­cken kann.

Anschlie­ßend ver­sucht die Auf­sichts­per­son unter Aus­übung von Druck mit der Faust in der geöff­ne­ten Hand, die Test­per­son senk­recht her­un­ter zu drücken.

Auf die­sem Weg wird fest­ge­stellt, wie lan­ge die Test­per­son die Kraft hat, nicht seit­lich einzuknicken!

Ohne Ampli5

Die Test­per­son soll­te gera­de ste­hen, das Gleich­ge­wicht nicht zur ande­ren Sei­te ver­la­gern und bei­de Arme anspan­nen!

Wird der Test­per­son jetzt senk­recht mit der Faust in die geöff­ne­te Hand gedrückt, wird sie nach weni­gen Sekun­den seit­lich ein­kni­cken.

Eine Frau und ein Mann, beide in weißen Hemden und Jeans, halten sich an den Händen und lehnen sich zur Seite, als würden sie gemeinsam balancieren. Der Hintergrund ist komplett weiß.

Mit Ampli5

Die Test­per­son soll­te die glei­che Hal­tung anneh­men wie beim Test ohne Ampli5.

Wird der Test­per­son jetzt, wie im ers­ten Test senk­recht mit der Faust in die geöff­ne­te Hand gedrückt, so wird sie wesent­lich län­ger, bzw. auf Dau­er die Kraft haben, nicht seit­lich ein­zu­kni­cken.

Ergeb­nis­se kön­nen je nach Per­son vari­ie­ren!

Die­ser Test soll­te nicht bei Per­so­nen mit Band­schei­ben­schä­den durch­ge­führt werden!

Eine Frau und ein Mann in passenden weißen Poloshirts und Jeans posieren spielerisch und halten sich an den Händen. Der Hintergrund ist einfarbig weiß.

Stan­dard-Gleich­ge­wichts-Test

Der Stan­dard-Gleich­ge­wichts-Test wird durch­ge­führt, indem die Test­per­son ihre Arme waa­ge­recht im Ste­hen zur Sei­te aus­streckt, bei­de Füße geschlos­sen neben­ein­an­der auf den Boden stellt und dann ein Bein im rech­ten Win­kel nach hin­ten in der Luft anwinkelt.

Anschlie­ßend wird mit der Hand­kan­te von oben nach unten senk­recht auf den Ober­arm der Test­per­son Druck aus­ge­übt, und zwar auf den Arm der Sei­te, an der sie das Bein ange­win­kelt hat.

Auf die­sem Weg wird ver­sucht, die Test­per­son aus dem Gleich­ge­wicht zu bringen.

Ohne Ampli5

Die Test­per­son soll­te gera­de ste­hen, das Gewicht nicht zur ande­ren Sei­te ver­la­gern und die Arme anspan­nen.

Wird auf die Test­per­son wie oben beschrie­ben mit der Hand­kan­te Druck aus­ge­übt, ver­liert sie ohne Ampli5 bereits nach weni­gen Sekun­den das Gleichgewicht.

Eine Frau balanciert mit ausgestreckten Armen auf einem Bein, während ein Mann neben ihr steht und ihre Hand zur Unterstützung hält. Beide tragen weiße Hemden und Jeans und sind vor einem weißen Hintergrund zu sehen.

Mit Ampli5

Die Test­per­son soll­te die glei­che Hal­tung ein­neh­men wie beim Test ohne Ampli5.

Wird auf sie jetzt genau wie im ers­ten Ver­such Druck aus­ge­übt, kann das Gleich­ge­wicht wesent­lich län­ger bzw. auf Dau­er gehal­ten werden!

Ergeb­nis­se kön­nen je nach Per­son vari­ie­ren!

Eine Frau balanciert auf einem Bein mit ausgestreckten Armen, während ein Mann neben ihr steht und sanft ihren Arm stützt. Beide tragen weiße Hemden und Jeans vor einem weißen Hintergrund.

Auch Lei­tungs­was­ser oder Mine­ral­was­ser haben die­sel­ben Eigen­schaf­ten wie unser Armband.

Tes­ten Sie ein­fach mal folgendes:

Trin­ken Sie ein Glas Was­ser (ca. 100 bis 200ml) und füh­ren Sie anschlie­ßend die kine­sio­lo­gi­schen Tests durch. Sie wer­den fest­stel­len, dass Ihr Kör­per genau­so reagiert, wie wenn Sie ein Ampli5 Pro­dukt tra­gen würden.

Eine Strichzeichnung mit einem Glas Wasser auf der linken Seite und einem abgetrennten Schlauch auf der rechten Seite, getrennt durch eine diagonale Linie, alles innerhalb eines Kreises.

Jetzt berüh­ren Sie ein elek­tro­ni­sches oder bat­te­rie­be­trie­be­nes Gerät, zum Bei­spiel ein Mobil­te­le­fon, PC oder ihr Fern­seh­ge­rät und betä­ti­gen Sie eine Tas­te. Jetzt wie­der­ho­len Sie den Test. Sie wer­den fest­stel­len, dass die Fre­quen­zen der Gerä­te den Kör­per umge­hend in den vor­he­ri­gen Zustand zurückversetzt.

Wenn Sie die­sen Vor­gang jedoch wie­der­ho­len und per­ma­nent ein Ampli5 Pro­dukt tra­gen, wer­den Sie bemer­ken, dass der Kör­per trotz der elek­tri­schen Gerä­te denen Sie täg­lich aus­ge­setzt sind, in dem aus­ge­gli­che­nen Zustand bleibt.

Lebens­lan­ge Garantie

Mit dem Erwerb Ihres Pro­duk­tes erhal­ten Sie eine lebens­lan­ge Garan­tie auf die Wir­kung der BZI Technologie!

Wir sind von unse­ren Pro­duk­ten über­zeugt, daher gewäh­ren wir jedem Kun­den eine 30-Tage-Geld-zurück-Garan­tie!

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