Autor: Redaktion

Sportarmbänder mit BZI-Technologie

Das Wich­tigs­te in Kürze

  • Regel­mä­ßi­ge Rei­ni­gung: Ver­wen­den Sie für die Rei­ni­gung Ihres Leder­arm­bands einen wei­chen Schwamm oder ein leicht befeuch­te­tes Tuch, um Ver­schmut­zun­gen scho­nend zu entfernen.
  • Pfle­ge des Ver­schlus­ses: Rei­ni­gen Sie den Siche­rungs­ring des Arm­bands mit einem Wat­te­stäb­chen, um ange­sam­mel­te Haut­schup­pen und Staub­par­ti­kel zu beseitigen.
  • Ver­mei­dung aggres­si­ver Mit­tel: Ver­zich­ten Sie auf aggres­si­ve Leder­pfle­ge- oder Rei­ni­gungs­mit­tel, da die­se die Far­be des Leders angrei­fen und zu Abfär­bun­gen füh­ren können.

Leder­arm­bän­der sind zeit­lo­se Acces­soires, die beson­de­re Auf­merk­sam­keit beim Pfle­gen benö­ti­gen – egal ob hel­les, wei­ßes oder dunk­les Leder.

Um sei­ne Schön­heit so lan­ge wie mög­lich zu bewah­ren, zei­gen wir im fol­gen­den Arti­kel wie man Leder­pro­duk­te effi­zi­ent rei­ni­gen kann.

Eine einfache Strichzeichnung einer kreisförmigen Anhänger-Halskette in einem runden Rahmen, mit Glitzern und kurzen Linien, die nach außen strahlen und suggerieren, dass die Halskette glänzt oder etwas Besonderes ist.

War­um das Rei­ni­gen und Pfle­gen wich­tig ist

Leder ist ein natür­li­cher Stoff, der im Lau­fe der Zeit sei­ne Nähr­stof­fe ver­liert. Die rich­ti­ge Pfle­ge ist also essen­zi­ell um Gebrauchs­spu­ren, Alte­rungs­schä­den und Ver­schmut­zun­gen vorzubeugen.

Ver­nach­läs­sigt man das Rei­ni­gen, bleicht das Arm­band aus, wird ris­sig oder porös. Manch­mal riecht es sogar unangenehm.

Ein stin­ken­des Arm­band wird ins­be­son­de­re durch Schweiß her­vor­ge­ru­fen. Die dar­in ent­hal­te­nen Sal­ze stel­len eine star­ke Belas­tung für das Leder dar, sodass die­ses zer­fal­len kann.

Wei­te­re Grün­de für schlech­te Gerü­che sind:

  • Ver­schmut­zun­gen
  • Bak­te­ri­en
  • Haut­creme
  • Par­füm

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Rei­ni­gung ver­schie­de­ner Lederarten

Eine regel­mä­ßi­ge Rei­ni­gung sorgt für eine ver­län­ger­te Lebens­dau­er. Auf­grund der unter­schied­li­chen Pfle­ge­an­for­de­run­gen, ist es aber wich­tig die ver­schie­de­nen Arten des Leders zu kennen.

Haben die Arm­bän­der zudem eine unter­schied­li­che Außen- und Innen­sei­te, ist beson­de­re Vor­sicht geboten.

Gän­gi­ge Leder­ar­ten sind:

Ani­lin­le­der

Die­se Art von Leder ist sehr emp­find­lich, offen­po­rig und wird aus tie­ri­schen Roh­häu­ten hergestellt.

Aus die­sen Grün­den soll­te das Waschen nur mit spe­zi­el­len Mit­teln erfol­gen, die für Ani­lin­le­der geeig­net sind.

Glatt­le­der

Wie der Name ver­rät, ist die Ober­flä­che glatt und ver­än­dert sich nicht, wenn man darüberstreicht.

Spo­ra­disch darf das Mate­ri­al mit Leder­rei­ni­ger und Leder­pfle­ge­tuch bear­bei­tet wer­den. Ansons­ten las­sen sich leich­te Ver­schmut­zun­gen und Fle­cken mit einem feuch­ten Tuch entfernen.

Um das Arm­band gegen Feuch­tig­keit zu schüt­zen, kann eine hauch­dün­ne Schicht Leder­fett auf das tro­cke­ne Leder auf­ge­tra­gen werden.

Rau­le­der

Streicht man über sam­tig auf­ge­rau­tes Leder, ver­än­dert sich die Far­be um eine Nuance.

Eben­falls wie das Ani­lin­le­der ist die­ses offen­po­rig und soll­te nur mit mate­ri­al­ge­eig­ne­ten Mit­teln gesäu­bert wer­den. Ver­schmut­zun­gen las­sen sich mit­hil­fe einer Wild­le­der­bürs­te tro­cken rausbürsten.

Samtig aufgerautes Leder

Kunst­le­der

Leder­imi­ta­te bestehen meis­tens aus tex­ti­len Mate­ria­li­en, die eine gleich­mä­ßi­ge Struk­tur haben und somit pfle­ge­leich­ter sind als Echtleder.

Gerei­nigt wird Kunst­le­der mit­hil­fe von lau­war­mem Was­ser, einem sanf­ten Tuch und gege­be­nen­falls einer Seifenlösung.

Nahaufnahme eines dicken, schwarz geflochtenen Seils, das auf einer strukturierten Baumrinde mit grünem Moos im Hintergrund ruht.

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4 Tipps für ein lang­le­bi­ges Lederarmband

Mit fol­gen­den Tipps ist eine lan­ge Freu­de mit dem Arm­band garantiert:

Eine fette rote Zahl 1 in der Mitte eines dünnen roten Kreises auf weißem Hintergrund.

Kei­ne schäd­li­che Substanzen

Mei­den Sie den direk­ten Kon­takt mit Par­füm, Haut- und Son­nen­creme, da die­se das Leder beschä­di­gen und Gerü­che hervorrufen.

Eine fette rote Zahl 2 in der Mitte eines roten Kreises auf weißem Hintergrund.

Direk­te Son­nen­ein­strah­lung minimieren

Damit das Ampli5 Leder­arm­band nicht aus­trock­net, aus­bleicht oder brü­chig wird, ist es wich­tig, es vor dau­er­haf­ter Son­nen­ein­strah­lung zu schützen.

Eine fette rote Zahl 3 steht in der Mitte eines roten Kreises auf weißem Hintergrund.

Sanf­te Reinigung

Das Leder muss sanft gerei­nigt wer­den. Kräf­ti­ges Rei­ben führt nur zu Ver­schlimm­bes­se­run­gen und kann dem Mate­ri­al schaden.

Eine fette rote Zahl 4 in der Mitte eines roten Kreises, alles auf weißem Hintergrund.

Kei­ne Feuchtigkeit

Um Leder zu scho­nen, soll­te jeg­li­che Feuch­tig­keit ver­mie­den wer­den. Neh­men Sie das Arm­band beim Schwim­men, Duschen oder Sport ab. 

Tra­gen Sie es außer­dem nicht bei star­kem Regen oder Schnee. Kommt das Arm­band mit Feuch­tig­keit in Berüh­rung, kön­nen Sie es mit einem tro­cke­nen Tuch abtup­fen. Die Wir­kung der BZI Tech­no­lo­gie wird durch Feuch­tig­keit bei Ampli5 Ener­gie­am­bän­dern aus Leder aller­dings nicht beeinträchtigt.

Eine einfache Strichzeichnung einer Hand, die ein kreisförmiges Armband oder Halsband hochhält, mit kleinen Linien, die strahlenförmig von dem Objekt ausgehen und von einem kreisförmigen Rahmen umgeben sind.

Wie wird das Ampli5 Leder­arm­band gereinigt?

Die Ener­gie­arm­bän­der von Ampli5 bestehen aus ech­tem Rinds­le­der und unse­rem Secu­ri­ty­Lock-Ver­schluss aus hoch­wer­ti­gem Stahl.

Energiearmband

Für das Rei­ni­gen des Leders emp­feh­len wir einen wei­chen Schwamm. Um Ver­schmut­zun­gen zu ent­fer­nen, ist ein was­ser­be­feuch­te­tes Tuch eben­falls ausreichend.

Der Siche­rungs­ring soll­te mit einem Wat­te­stäb­chen gesäu­bert wer­den, da sich hier Haut­schup­pen und Staub­par­ti­kel ansam­meln können.

Dadurch erhöht sich zudem die Gleit­fä­hig­keit des Ring­ver­schlus­ses und mini­miert die Gefahr, dass sich die End­kap­pe durch zu stark auf­ge­wen­de­ter Zug­kraft lösen kann.

Sie dür­fen zur Pfle­ge ein mil­des Leder­pfle­ge­spray benut­zen. Den­noch raten wir von aggres­si­ven Lederpflege‑, Rei­ni­gungs- oder Haus­mit­tel wie Back­pul­ver oder Essig ab. Die­se kön­nen das Leder angrei­fen und für Abfär­bun­gen sorgen.

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Unser Fazit

Leder bedarf regel­mä­ßi­ger Pfle­ge, damit es nicht stinkt, sich ver­färbt oder zer­fällt. Damit man es rich­tig sau­ber machen kann, muss zunächst zwi­schen den ver­schie­de­nen Leder­ar­ten unter­schie­den werden.

Ins­ge­samt ist aber eine sanf­te, vor­sich­ti­ge Rei­ni­gung der bes­te Weg zum Ziel.

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Unsere Redaktion recherchiert diesen Beitrag auf Basis veröffentlichter Studien, Fachquellen und nachvollziehbarer Praxisinformationen. Der Artikel dient der Einordnung und ersetzt keine medizinische Beratung.

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